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RFID-Flachwäscheverfolgung

Tausende von Bettlaken, Bettbezügen, Kissenbezügen, Tischdecken und Servietten lassen sich automatisch erfassen, ohne dass eine manuelle Zählung erforderlich ist.

RFID-Tracking für Flachwäsche ermöglicht es industriellen Wäschereien, Hotels, Wäschereien im Gesundheitswesen und Textilmietunternehmen, große Mengen an Flachwäsche während des gesamten Wäschereiprozesses automatisch zu identifizieren, zu zählen und zu überwachen. Jedes Bettlaken, jeder Bettbezug, Kissenbezug, jede Tischdecke, Serviette oder jeder vergleichbare Artikel trägt einen waschbaren RFID-Tag für Wäsche – den LaundryChip™ –, der dauerhaft in das Textil integriert ist.

Flachwäsche wird in einem anderen Maßstab und mit einer anderen Geschwindigkeit verarbeitet als Bekleidung oder Arbeitskleidung. In einer einzigen Wäschereischicht können Tausende Artikel für mehrere Kunden verarbeitet werden, die in großen Mengen durch Tunnelwaschanlagen, Mangeln, Faltmaschinen, Sortiersysteme, Lagerbereiche und Versandstellen laufen. Bei diesem Volumen ist manuelles Zählen nicht praktikabel und eine Rückverfolgbarkeit auf Einzelteilebene ohne RFID nicht möglich.

Mit UHF-RFID-Tracking für Flachwäsche wird jeder Artikel automatisch in großen Mengen gelesen – ohne Sichtkontakt und ohne manuelle Handhabung. Durchgangsportale, Schränke und Tunnellesegeräte können bis zu 1.000 Artikel in 3 Sekunden erfassen, sodass das System zählt, während die Wäschereilinie weiterläuft.

Das Ergebnis ist eine Echtzeit-Rückverfolgbarkeit jedes im Umlauf befindlichen Flachwäscheartikels: was eingegangen ist, was verarbeitet wurde, was versendet wurde, welchem Kunden der Artikel zugeordnet ist, wie oft er gewaschen wurde und ob er fehlt. RFID-Tracking für Flachwäsche unterstützt automatisierte Zählungen, präzise Waschzyklusdaten, kundenbezogene Abstimmungen, Lieferkontrollen und eine transparente Abrechnung.

SYSTEMÜBERSICHT

Hauptkomponenten

Ein vollständiges RFID-Trackingsystem für Flachwäsche kombiniert drei miteinander verbundene Kernelemente: RFID-Tags für Wäsche, RFID-Lesesysteme und Softwareintegration. Der Tag verleiht jedem Flachwäscheartikel eine eindeutige digitale Identität, die Lesegeräte erfassen die Artikel an wichtigen Prozesspunkten automatisch in großen Mengen und die Software wandelt jeden Lesevorgang in nutzbare Daten für Bestandstransparenz, Kundenzuordnung, Erfassung der Waschzyklen, Lieferkontrolle, Abrechnung und Verlustkontrolle um.

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RFID-Tags für Wäsche

Der LaundryChip™ FT401 (70 x 10 mm) ist der Standard-Tag für Flachwäsche. Der FT403 (37 x 15 mm) ist das Format für kleinere Artikel: Servietten, Waschlappen und kleine Handtücher, bei denen nur wenig Platz im Saum zur Verfügung steht. Beide sind mit verschiedenen Applikationsmethoden erhältlich: in den Textilsaum eingenäht, direkt auf das Gewebe heißversiegelt oder bereits in eine einnähbare Textiltasche integriert. Beide nutzen die patentierte Double-Loop-Antenne für eine gleichbleibende Leseleistung auch nach Hunderten von Waschzyklen. Beide widerstehen Hochtemperaturwäsche, chemischen Waschmitteln, Wasserextraktion bis 60 bar, Mangeln und Falten. Die LaundryChip™-Familien 40x und 50x sind nach OEKO-TEX Standard 100 zertifiziert.

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RFID-Lesesysteme

Speziell entwickelte Hardware wird an wichtigen Punkten in den Prozessablauf der Flachwäsche integriert:

  • Durchgangsportale bei Wareneingang und Versand: erfassen eingehende und ausgehende Chargen automatisch. Was ist eingegangen, von welchem Kunden und in welcher Menge? Was wurde versendet, an welchen Kunden und in welcher Menge? Abweichungen werden erkannt, bevor der Lkw abfährt.
  • In Sortier- und Finishinglinien integrierte Tunnelsysteme: lesen die Artikel bei Produktionsgeschwindigkeit, während sie sich durch die Linie bewegen. Keine Unterbrechung des Arbeitsablaufs.
  • Schranksysteme: bis zu 1.000 Artikel werden in 3 Sekunden gelesen – für Massenzählungen an Übergabepunkten oder in Lagerbereichen.
  • Handheld-Geräte: für Stichproben, Abstimmungsaufgaben und Kontrollen direkt im Betriebsbereich.
  • Kombisysteme (UHF-HF-LF): für Betriebe, die von älteren LF- oder HF-Infrastrukturen umsteigen und eine schrittweise Migration ermöglichen möchten, ohne vorhandene Geräte ersetzen zu müssen.
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Software

Datamars stellt zwei Softwareebenen bereit, die einen zuverlässigen Systembetrieb gewährleisten und dafür sorgen, dass die Daten an der richtigen Stelle ankommen. Storm überwacht und verwaltet sämtliche RFID-Geräte innerhalb der Installation und sorgt dafür, dass die Leseinfrastruktur zuverlässig und unter Kontrolle bleibt. Cloudburst sammelt RFID-Lesedaten und stellt sie externen RFID-Wäschemanagement- und Wäschereimanagementsystemen einsatzbereit zur Verfügung. Für die operative Managementebene greift Datamars auf ein breites und bewährtes Netzwerk von Tracking-Softwarepartnern zurück.

PROZESSABLAUF

So funktioniert RFID-Tracking für Flachwäsche in der Praxis

RFID-Tracking für Flachwäsche verfolgt jeden Artikel durch den gesamten industriellen Wäschereikreislauf: Wareneingang, Sortierung, Waschen, Finishen, Lagerung, Versand, Lieferung und Rückgabe. An jedem Kontrollpunkt erfassen RFID-Lesegeräte automatisch Daten auf Einzelteilebene, ohne Chargen auszupacken, Textilien zu trennen oder manuell zu zählen. So erhalten Betreiber in Echtzeit einen Überblick über Artikelbewegungen, Bestände, Kundenzuordnung, Waschzyklen und fehlende Artikel – über alle Kunden und Textilkategorien hinweg.

Wareneingang und Erfassung

Verschmutzte Artikel treffen vom Kunden ein. Ein Durchgangsportal am Wareneingang erfasst die eingehende Charge: Artikelanzahl, Kundenzuordnung und Artikelidentität. Kein Auspacken. Kein manuelles Zählen. Abweichungen von der erwarteten Lieferung werden sofort erkannt.

Sortierung

Die Artikel gelangen in den Sortierbereich. In die Sortierlinie integrierte RFID-Lesegeräte identifizieren jeden Artikel nach Typ und Kunde. Die automatisierte Sortierung reduziert manuelle Arbeitsschritte und Fehler bei der Zuordnung.

Waschen und Finishen

Die Tags bleiben während des gesamten Wasch- und Finishingprozesses am Textil befestigt. Sie widerstehen den Temperaturen von Tunnelwaschanlagen, dem Extraktionsdruck sowie Mangeln und Falten. Nach dem Finishen bestätigt ein Lesepunkt die Verarbeitung und aktualisiert die Anzahl der Waschzyklen für jeden einzelnen Artikel.

Lagerung und Versand

Die saubere Wäsche gelangt in den Lagerbereich. Schranksysteme oder Portalleser bestätigen die Bestände pro Kunde. Beim Versand wird die ausgehende Charge überprüft: richtige Artikel, richtige Mengen, richtige Kundenzuordnung. Abweichungen werden behoben, bevor der Lkw abfährt.

Lieferung und Rückgabe

Am Kundenstandort bestätigen Lesepunkte die Lieferung und erfassen Rückgaben und schließen damit den gesamten Kreislauf der Flachwäsche.

Datamars Textile ID _ 3D laundry cycle with RFID_ Flatlinen

In jeder Phase sehen Betreiber Live-Bestände, Artikelbewegungen und Waschzyklusdaten in einem einzigen Dashboard – für alle Kunden gleichzeitig.

OPERATIVE VORTEILE

Die wichtigsten Vorteile

Die wichtigsten Vorteile des RFID-Trackings für Flachwäsche sind Massenerfassung, Echtzeit-Bestandstransparenz, präzise Waschzyklusdaten, kundenbezogene Abstimmung, Reduzierung von Wäscheverlusten, die Integration in Sortier- und Finishinglinien sowie die Skalierbarkeit von einzelnen Standorten bis hin zu Wäschereinetzwerken mit mehreren Standorten. Durch die automatisierte Identifikation von Artikeln bei industrieller Geschwindigkeit hilft RFID Wäschereien dabei, Flachwäsche schneller zu verarbeiten, manuelle Arbeit zu reduzieren und geschätzte Mengen durch verifizierte Daten auf Einzelteilebene zu ersetzen.

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RFID-Massenerfassung von Flachwäsche

Bis zu 1.000 Artikel in 3 Sekunden mit dem RFID-Durchgangssystem für Flachwäsche. Keine manuelle Handhabung erforderlich.

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Echtzeit-Bestandstransparenz

Sie wissen jederzeit genau, wie viele Artikel sich in der Wäscherei, an jedem Kundenstandort, auf dem Transportweg befinden oder fehlen, und können exakt feststellen, wo Verluste entstehen.

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Präzise Waschzyklen pro Artikel

Ersetzen Sie Flachwäsche zum richtigen Zeitpunkt auf Grundlage tatsächlicher Lebenszyklusdaten. Das RFID-Durchgangssystem für Flachwäsche erfasst jeden Waschzyklus für jeden einzelnen Artikel.

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Kundenbezogene Abstimmung

Daten auf Einzelteilebene pro Kunde vermeiden Abrechnungsstreitigkeiten und ermöglichen transparentes Reporting. Jede Lieferung und Rückgabe wird überprüft und dokumentiert.

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Integration in Finishing- und Sortierlinien

Lesesysteme lassen sich direkt in Mangelstraßen, Faltmaschinen und Sortierförderanlagen integrieren. Das System zählt, während die Linie läuft.

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Skalierbarkeit

Dieselbe Architektur lässt sich von einem einzelnen Standort bis hin zu Wäschereinetzwerken mit mehreren Standorten und zentralisiertem Reporting skalieren.

ANWENDUNGSBEREICHE

Typische Anwendungen

RFID-Tracking für Flachwäsche kommt überall dort zum Einsatz, wo Flachwäsche in großen Mengen verarbeitet wird:

  • Industrielle Wäschereien. Mehrkundenbetriebe, die gleichzeitig Hotelwäsche, Wäsche aus dem Gesundheitswesen und Restaurantwäsche verarbeiten. Schwerpunkt auf Genauigkeit pro Kunde, präziser Abrechnung und Zuordnung von Verlusten. Siehe RFID-Wäschereitracking.
  • Hotelinterne Wäschereien. Bettwäsche, Handtücher, Tischwäsche und Servietten. Schwerpunkt auf Bestandskontrolle an der Schnittstelle zwischen Hotel und Wäscherei sowie auf der Reduzierung von Wäscheverlusten. Siehe Tracking von Hotelwäsche.
  • Wäschereien im Gesundheitswesen. Patientenwäsche und flache OP-Textilien. Schwerpunkt auf der Einhaltung definierter Waschzyklen, Hygiene-Rückverfolgbarkeit und MRT-sicherem Tagging für Artikel, die in klinischen Umgebungen verwendet werden. Siehe Tracking von Wäsche und Bekleidung im Gesundheitswesen.
  • Textilmietunternehmen. Flachwäsche wird pro Kundenvertrag verfolgt, mit Abrechnung auf Einzelteilebene, Lebenszyklusmanagement und Zuordnung von Verlusten über große Mietbestände hinweg. Siehe RFID-Tracking für Textilmietsysteme.
  • Workwear-Betriebe mit Flachwäsche. Betriebe, die sowohl Bekleidung als auch Flachwäsche innerhalb derselben Wäscherei verarbeiten, können beide Textilarten mit derselben RFID-Infrastruktur verwalten. Siehe Tracking von Arbeitskleidung und Uniformen.

Das vollständige Lösungsportfolio nach Branche, Anwendungsbereich und Textilart finden Sie unter unseren spezialisierten RFID-Lösungen für alle Wäschereibereiche und Textilarten. Den umfassenderen Kontext der RFID-Technologie für Wäschetracking über den gesamten Textillebenszyklus finden Sie unter RFID-Textiltracking.

RFID-Tracking für Flachwäsche in Aktion:

FRAGEN & ANTWORTEN

Häufig gestellte Fragen

RFID-Tracking für Flachwäsche bezeichnet den Einsatz waschbarer UHF-RFID-Tags, die in Flachwäsche integriert werden, um jedes Textil während des gesamten industriellen Wäschereiprozesses automatisch zu identifizieren, zu zählen und zu überwachen. Bettlaken, Bettbezüge, Kissenbezüge, Tischdecken, Servietten und ähnliche Artikel tragen einen LaundryChip™ mit einer eindeutigen digitalen Identität. RFID-Lesegeräte erfassen die Artikel in großen Mengen bei Wareneingang, Sortierung, Waschen, Finishen, Versand und Lieferung – ohne manuelle Handhabung und ohne Sichtkontakt. Der entscheidende Vorteil ist die Hochgeschwindigkeits-Massenerfassung von bis zu 1.000 Artikeln in 3 Sekunden, wodurch eine Rückverfolgbarkeit auf Einzelteilebene auch bei Flachwäschebetrieben mit hohem Durchsatz möglich wird.

Der am besten geeignete RFID-Wäschetag für Flachwäsche ist in der Regel der LaundryChip™ FT401 mit den Abmessungen 70 x 10 mm, da er in schmale Säume passt, nach der Integration unsichtbar bleibt und über die gesamte Lebensdauer des Textils eine zuverlässige Leseleistung bietet. Für kleinere Flachwäscheartikel wie Servietten, Waschlappen oder kleine Handtücher ist der LaundryChip™ FT403 mit den Abmessungen 37 x 15 mm das bevorzugte kompakte Format, wenn nur wenig Platz im Saum vorhanden ist. Beide sind UHF LaundryChips™ und nutzen die patentierte Double-Loop-Antenne für eine zuverlässige Massenerfassung. Eine vollständige Auswahlhilfe finden Sie unter RFID-Wäschetags.

Ein RFID-Durchgangssystem für Flachwäsche ist ein Portalleser, der an einem definierten Prozesspunkt installiert wird, beispielsweise am Wareneingang, beim Versand, am Ein- oder Ausgang des Wäschelagers oder beim Übergang zwischen Produktionsbereichen. Wenn Wagen, Säcke, Stapel oder Chargen mit getaggter Flachwäsche das Portal passieren, liest das System sämtliche RFID-Tags gleichzeitig – ohne die Artikel zu trennen und ohne Sichtkontakt. Jeder Lesevorgang wird mit Zeitstempel, Artikelidentität, Menge und Kundenzuordnung protokolliert. So können Wäschereien überprüfen, was eingegangen und was versendet wurde, welchem Kunden die Artikel zugeordnet sind und ob Abweichungen gegenüber den erwarteten Liefer- oder Rückgabedaten bestehen. Weitere Informationen finden Sie zum UHF PORTAL 201 und zum UHF PORTAL PLUS.

RFID kann Flachwäsche mit industrieller Geschwindigkeit erfassen, wenn UHF-Lesegeräte mit dem richtigen Tag-Format und der passenden Systemkonfiguration eingesetzt werden. Schranksysteme und Durchgangsportale können bis zu 1.000 Artikel in 3 Sekunden lesen, während in Finishing- oder Sortierlinien integrierte Tunnelsysteme die Artikel bei Produktionsgeschwindigkeit erfassen können, ohne den Arbeitsablauf zu unterbrechen. Diese Fähigkeit zur RFID-Massenerfassung von Flachwäsche macht die Technologie für Wäschereien praktikabel, die pro Schicht Tausende Bettlaken, Bettbezüge, Kissenbezüge, Tischdecken und Servietten verarbeiten. Das System zählt automatisch, während der Wäschereiprozess weiterläuft.

RFID-Tags für Flachwäsche müssen den besonderen mechanischen und thermischen Belastungen der Verarbeitung großer Wäschemengen standhalten, darunter Wasserextraktion, Tunnelwäsche, Mangeln und Falten. LaundryChips™ wurden für industrielle Wäschereiumgebungen entwickelt und sind darauf ausgelegt, Hochtemperaturwäsche, chemischen Waschmitteln, Hochdruck-Wasserextraktion bis 60 bar, Mangeln und Faltmaschinen standzuhalten. Bei Verwendung des richtigen Formats und der richtigen Applikationsmethode bleibt der Tag über die gesamte Lebensdauer des Textils befestigt und lesbar. Diese Robustheit ist für Flachwäschebetriebe entscheidend, da ein Tag-Ausfall zu Datenlücken, manueller Nacharbeit und unzuverlässigen Lebenszyklusdaten führen würde.

Der Unterschied zwischen RFID-Tracking für Flachwäsche und RFID-Wäschereitracking liegt hauptsächlich im Anwendungsumfang. RFID-Wäschereitracking umfasst den gesamten Wäschereibetrieb über unterschiedliche Textilarten hinweg, darunter Bekleidung, Arbeitskleidung, Flachwäsche, Handtücher, Uniformen und Miettextilien. RFID-Tracking für Flachwäsche ist die spezifische Anwendung für große Mengen an Flachwäscheartikeln wie Bettlaken, Bettbezüge, Kissenbezüge, Tischdecken und Servietten. Dabei kommen Tag-Formate, Lesepunkte und Systemlayouts zum Einsatz, die für Massentransporte, Durchgangserfassung, Tunnelsysteme, Mangelstraßen, Faltmaschinen und kundenbezogene Abstimmungen in Flachwäscheprozessen optimiert sind.

RFID für das Flachwäschemanagement bedeutet, RFID-Identifikation auf Einzelteilebene zu nutzen, um Bestände, Kundenzuordnung, Waschzyklen, Lieferungen, Rückgaben und Verluste von Flachwäsche über den gesamten Wäschereikreislauf hinweg zu verwalten. Jeder Artikel trägt einen LaundryChip™ und wird an definierten Kontrollpunkten automatisch gelesen. Die RFID-Lesedaten werden über Cloudburst an die Managementsoftware der Wäscherei übertragen. Dort können Betreiber Echtzeit-Dashboards, kundenspezifische Bestände, Waschzyklusdaten, Lieferkontrollen und Warnungen bei Abweichungen einsehen. So entsteht eine zuverlässige RFID-Wäschemanagementebene, die manuelle Zählungen ersetzt, das Reporting verbessert und eine lebenszyklusbasierte Ersatzplanung für Bettlaken, Bettbezüge, Kissenbezüge, Tischdecken und Servietten ermöglicht.

RFID kann Bettlaken, Handtücher, Tischdecken und andere Wäscheartikel gleichzeitig innerhalb desselben Systems verfolgen. Jede Artikelart trägt das passende LaundryChip™-Format, und alle getaggten Artikel können mit derselben RFID-Infrastruktur gelesen werden. Die Software verknüpft jede eindeutige Tag-ID mit der richtigen Textilart, dem Kunden, Standort, der Anzahl der Waschzyklen und dem Lebenszyklusdatensatz. Dadurch können Bettlaken, Bettbezüge, Kissenbezüge, Tischwäsche, Servietten, Handtücher und ähnliche Artikel denselben Wäschereiprozess durchlaufen und dennoch einzeln identifizierbar bleiben. Die gleichzeitige Verfolgung mehrerer Textilkategorien hilft Wäschereien dabei, gemischte Chargen, Kundenzuordnungen und Bestandsberichte ohne manuelle Trennung zu verwalten.

RFID-Tracking für Flachwäsche eignet sich besonders für Wäschereien mit mehreren Kunden, da jeder Artikel einzeln identifiziert und einem bestimmten Kunden, Vertrag oder Konto zugeordnet wird. Wareneingang, Sortierung, Waschen, Finishen, Lagerung und Versand können pro Kunde und pro Artikel verfolgt werden, selbst wenn an einem Tag Chargen mehrerer Kunden durch die Wäscherei laufen. Dies ermöglicht eine präzise Lieferkontrolle, transparente Abrechnung, Verlustzuordnung und kundenbezogene Berichte zu Waschzyklen. Für Wäschereien, die Hotelwäsche, Wäsche aus dem Gesundheitswesen, Restaurantwäsche oder Mietflachwäsche für zahlreiche Kunden verarbeiten, ersetzt RFID geschätzte Abstimmungen durch zuverlässige Daten auf Einzelteilebene für jedes Kundenkonto.

Der Unterschied zwischen RFID-Tracking für Flachwäsche und einem RFID-Wäschereimanagementsystem besteht darin, dass das Flachwäschetracking die RFID-Datenerfassungsebene darstellt, während das Wäschereimanagementsystem die umfassendere operative Plattform ist. RFID-Tracking für Flachwäsche umfasst Tags, Lesegeräte und die Identifikation auf Einzelteilebene, mit denen Daten von Bettlaken, Bettbezügen, Kissenbezügen, Tischdecken und Servietten erfasst werden. Das RFID-Wäschereimanagementsystem nutzt diese Daten für Bestandsverwaltung, Kundenprozesse, Produktionsplanung, Reporting, Abrechnung und ERP-Integration. Datamars stellt die RFID-Infrastruktur und die Cloudburst-Integration bereit, während die Managementsoftware über die Tracking-Softwarepartner von Datamars bereitgestellt wird.

RFID-Tracking für Flachwäsche unterstützt Hotelwäscheprozesse, indem es Hotels und ihren Wäschereipartnern Transparenz auf Einzelteilebene über Bettlaken, Kissenbezüge, Bettbezüge, Handtücher, Tischwäsche, Servietten, Bademäntel und ähnliche Textilien bietet. In Hotelumgebungen hilft RFID dabei, Lieferungen und Rückgaben zu überprüfen, Wäscheverluste zu reduzieren, Waschzyklen zu überwachen, die Bestandsgenauigkeit zu verbessern und Streitigkeiten zwischen Hotel und Wäschereidienstleister zu reduzieren. Bei Hotels mit eigener Wäscherei kann dasselbe System den gesamten Wäschekreislauf innerhalb des Hotels unterstützen. Weitere hotelspezifische Informationen, einschließlich Tracking an der Schnittstelle zwischen Hotel und Wäscherei und der Reduzierung von Wäscheverlusten, finden Sie unter Tracking von Hotelwäsche.

RFID-Tracking für Flachwäsche ist eine Anwendung innerhalb des umfassenderen Bereichs des RFID-Textiltrackings. Das Flachwäschetracking konzentriert sich auf große Mengen von Artikeln wie Bettlaken, Bettbezüge, Kissenbezüge, Tischdecken und Servietten, während diese den Wäschereikreislauf durchlaufen. RFID-Textiltracking geht darüber hinaus, da es wiederverwendbare Textilien über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg verfolgt – von Produktion und erster Nutzung über Waschen, Einsatz und Wartung bis hin zu Lebensende und Recycling. Die Datamars-Plattform Twinify wurde entwickelt, um vollständige Transparenz über den Textillebenszyklus zu ermöglichen, indem jede physische Textilidentität mit einem digitalen Datensatz verknüpft wird.

Ein RFID-Trackingsystem für Flachwäsche kann in bestehende Sortierlinien, Fördersysteme, Mangelzuführungen, Faltmaschinen und Finishinglinien integriert werden. Der Integrationsansatz hängt vom Layout der Wäscherei, der Liniengeschwindigkeit, dem Textilfluss, dem verfügbaren Platz und den erforderlichen Lesepunkten ab. RFID-Lesegeräte können je nachdem, wo die Artikelidentifikation erforderlich ist, als Durchgangsportale, Tunnelsysteme, Schranksysteme oder in die Linie integrierte Lesepunkte installiert werden. Datamars unterstützt bei Systemanalyse, Integrationskonzept und Installationsplanung, damit sich die RFID-Infrastruktur in den bestehenden Prozess einfügt, ohne die Produktion zu verlangsamen. Ziel ist es, Artikel zu zählen und zu identifizieren, während die Linie weiterläuft.

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